Metaller im Südwesten von Warken-Plänen besonders belastet
Wirtschaft
Die Gesundheitsministerin will die Gutverdiener stärker an den Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung beteiligen. Das bringt die Arbeitgeber in Baden-Württemberg auf die Palme.
Thomas Bürkle, Präsident der Unternehmer Baden-Württemberg (UBW): „Entlastung sieht für mich anders aus.“
(Foto: UBW)
Die baden-württembergische Wirtschaft will die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um monatlich 300 Euro nicht hinnehmen, denn die Wirkungen wären hier besonders gravierend. Der Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll an diesem Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen werden – gegen den Widerstand insbesondere von Arbeitgeberverbänden.
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