Wie die Bundesregierung die maritime Wirtschaft stärken will

Wirtschaft

Ein 15-Punkte-Plan, Investitionen in Schiffbau und Forschung: Bundeskanzler Merz will die maritime Wirtschaft stärken - doch bei den wichtigen Seehäfen schwelt weiter ein ungelöster Streit ums Geld.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist Schirmherr der Nationalen Maritimen Konferenz.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist Schirmherr der Nationalen Maritimen Konferenz.

(Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa)

Emden - Die Bundesregierung möchte die maritime Sicherheit Deutschlands und die Wettbewerbsfähigkeit der maritimen Wirtschaft stärken - helfen soll dabei ein Aktionsplan mit 15 Punkten. "Wie schnell wir in beiden Bereichen zugleich vorankommen, entscheidet darüber, wie gut, wie frei, wie wohlhabend wir in Deutschland im 21. Jahrhundert leben", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu Beginn der Nationalen Maritimen Konferenz im ostfriesischen Emden. Er ist Schirmherr des Spitzentreffens der maritimen Branche, das planmäßig alle zwei Jahre ausgerichtet wird.

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