Mercedes will Kosten senken – und führt „intensive Gespräche“ mit Sozialpartner

Wirtschaft

Der Stuttgarter Autobauer hält die Arbeitskosten in Deutschland für nicht wettbewerbsfähig und sucht nach „tragfähigen Lösungen“. Gleichzeitig bekennt er sich zum hiesigen Standort.

Mercedes bekennt sich zum Standort Deutschland. Die hiesigen Arbeitskosten seien im Vergleich zu   anderen Ländern allerdings zu hoch.

Mercedes bekennt sich zum Standort Deutschland. Die hiesigen Arbeitskosten seien im Vergleich zu anderen Ländern allerdings zu hoch.

(Foto: Bernd Weißbrod/dpa)

Deutschland gilt seit Jahren als Hochkostenstandort – besonders in der Automobilindustrie. Der Wandel zur Elektromobilität, schwankende Absatzmärkte und eine wachsende Konkurrenz aus China erhöhen den Kostendruck auf die Hersteller spürbar. Gleichzeitig betonen Konzerne wie Mercedes-Benz immer wieder ihre Verbundenheit zu den heimischen Werken.

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