Mercedes und Rüstungsfirma wollen Stärken bündeln – das ist geplant
Wirtschaft
Was zuvor durchgesickert ist, verkündet Mercedes-Benz nun offiziell: Der Stuttgarter Autobauer und das Drohnen-Start-up möchten kooperieren. Was ist für die Verteidigung geplant?
Die G-Klasse, hier bei der Bundeswehr im Einsatz, soll auch bei der Tytan-Drohnenabwehr helfen.
(Foto: Heike Westhöfer/PIZ Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung/obs/dpa, Bundeswehr/Christoph Kassette)
Mercedes-Benz und das Münchner Drohnen-Start-up Tytan Technologies möchten künftig zusammenarbeiten. Michael Schiebe, Produktionsvorstand des Stuttgarter Autoherstellers, und Balazs Nagy, Chef und Co-Gründer der Rüstungsfirma, haben auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Das gab Mercedes am Mittwochabend bekannt.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen