Mercedes-Aktionäre einig: Ein „Weiter so“ darf es nicht geben

Wirtschaft

Bei der Hauptversammlung wird viel Kritik der Aktionäre an der Geschäftsführung laut. Dennoch werden Vorstand und Aufsichtsrat mit über 97 Prozent entlastet.

Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller (links) und der Vorstandsvorsitzende Ola Källenius mit der neuen elektrischen Grand Limousine VLE.

Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller (links) und der Vorstandsvorsitzende Ola Källenius mit der neuen elektrischen Grand Limousine VLE.

(Foto: Mercedes-Benz AG)

Die Redebeiträge der Aktionäre und ihrer Vertreter folgen auf der Hauptversammlung der Mercedes-Benz Group AG einem wiederkehrenden Schema. Sie beginnen mit der Kritik an den Rahmenbedingungen. Die seit Corona-Zeiten im Digital-Format stattfindende Veranstaltung wird von allen Seiten weggewünscht und die frühere Präsenz herbeigesehnt. Ganz so, als würde man auf diesem Weg auch gleich zurückkehren in wirtschaftlich bessere Zeiten.

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