Marktforscher: Iran-Krieg treibt Lebensmittelpreise nicht

Wirtschaft

Verbraucher spüren die Auswirkungen des Iran-Kriegs teilweise bereits im Geldbeutel. Auch beim Wocheneinkauf? Eine Auswertung bietet Aufschluss.

Die Preise für Lebensmittel sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, zuletzt jedoch nicht mehr so stark.

Die Preise für Lebensmittel sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, zuletzt jedoch nicht mehr so stark.

(Foto: Marcus Brandt/dpa)

Frankfurt/Main - Energie und Kraftstoffe sind infolge des Iran-Kriegs für Verbraucher in Deutschland teurer geworden, bei Lebensmitteln bleiben Preissteigerungen laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens NIQ bislang aus. Bei Produkten des täglichen Bedarfs (FMCG) wie Lebensmitteln sowie Körperpflege- und Kosmetikprodukten gebe es demnach noch keine signifikanten Ausschläge. Der durchschnittliche Preis pro Packung bewege sich seit Beginn des Kriegs Ende Februar 2026 weitgehend stabil zwischen 2,01 und 2,08 Euro.

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