22.000 Stellen auf der Kippe – und Kündigungsschutz wird abgeschwächt

Wirtschaft

Bosch will Zehntausende Stellen streichen. Nach harten Verhandlungen stehen nun Vereinbarungen für alle Standorte. Kündigungen bleiben ausgeschlossen – aber nur unter einer Bedingung.

Die Zukunft von Bosch ist unklar. Ein Sparprogramm und neue Technologien sollen die Wende bringen.

Die Zukunft von Bosch ist unklar. Ein Sparprogramm und neue Technologien sollen die Wende bringen.

(Foto: IMAGO/Sven Simon)

Das Sparprogramm, mit dem der Stuttgarter Autozulieferer Bosch rund 22.000 Arbeitsplätze abbauen will, hat eine wichtige Hürde genommen. Für alle Standorte wurden inzwischen Vereinbarungen getroffen, erklärte der Betriebsratschef der Autosparte Mobility, Frank Sell, in Stuttgart. Er bestätigte damit eine Aussage, die Konzernchef Stefan Hartung bereits Ende Februar im Interview mit unserer Zeitung getroffen hatte.

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