Kündigungsschutz bei Bosch wird verlängert – und bekommt Lücken
Wirtschaft
Der Konzern spart massiv und einigt sich mit den Arbeitnehmervertretern auf einen gewaltigen Stellenabbau. Auch an anderer Stelle kann er sich durchsetzen.
Großbaustelle Bosch: Das Unternehmen will auch durch Einsparungen wettbewerbsfähiger werden.
(Foto: Simon Granville)
2,5 Milliarden Euro will der Stuttgarter Autozulieferer Bosch einsparen, einen guten Teil davon durch die Streichung von 22 000 Arbeitsplätzen. Nun bestätigte der Betriebsrat, sich mit der Geschäftsführung über die Modalitäten des Abbaus verständigt zu haben. Konzernchef Stefan Hartung hatte dies bereits im Februar im Interview mit unserer Zeitung erklärt.
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