Kritik an Entlastungsprämie: Arbeitgeber fordern Nachbesserung

Wirtschaft

In der baden-württembergischen Wirtschaft regt sich Protest, weil die von der Bundesregierung geplante 1000-Euro-Prämie von den Unternehmen gezahlt werden müsste.

Kommen in der Wirtschaft mit ihrem Prämien-Vorschlag nicht gut an: Kanzler Friedrich Merz (CDU) Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) und CSU-Chef Markus Söder (von links).

Kommen in der Wirtschaft mit ihrem Prämien-Vorschlag nicht gut an: Kanzler Friedrich Merz (CDU) Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) und CSU-Chef Markus Söder (von links).

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Es hört sich gut an: Die Bundesregierung will in diesem Jahr allen Arbeitnehmern einen Krisenbonus von 1000 Euro als steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie gewähren. Doch so großzügig sie hier auch erscheint, zahlen müssten es die Unternehmen. Ohnehin dürfte die Maßnahme nur einem kleineren Teil der Beschäftigten zugute kommen. Viele Menschen, die von den (Sprit-)Preisen geplagt sind, profitieren auf keinen Fall: Studierende, die aufs Auto angewiesen sind, zum Beispiel oder sozial schwache Rentner.

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