Krisenmodus in Seoul
Wirtschaft
Die Krise um den Iran zieht auch an den Börsen weltweite Kreise. Besonders betroffen ist Südkorea. Das hat indirekt auch mit Nordkorea zu tun.
Händler in Seoul verfolgen den Absturz des Leitindex KOSPI, der so stark einbricht wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr.
(Foto: dpa/Ahn Young-joon)
Die Zahl, die am Mittwochnachmittag auf den Lauftexten in Seoul zu sehen war, hat schon historischen Wert. Hinter einem dicken Pfeil, der nach unten zeigte, stand da „12,06.“ So weit war der KOSPI, Südkoreas Aktienleitindex, eingebrochen. Weltweit bekannte Unternehmen, die im KOSPI gelistet sind, beinhalten Samsung Electronics, das 11,74 Prozent nachließ, und Chiphersteller SK hynix, das um 9,58 Prozent absackte. Schon am Tag zuvor war Südkoreas Aktienleitindex stark abgesunken.
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