Kindliche Sexpuppen: EU-Kommission nimmt Shein ins Visier
Wirtschaft
Der Online-Händler Shein sorgte in den vergangenen Wochen für Skandale um Sexpuppen in Kinderoptik und Waffen. Nun erhöht Brüssel den Druck.
Shein gerät in Europa zunehmend unter Druck. (Archivbild)
(Foto: Julien Mattia/Le Pictorium via ZUMA Press/dpa)
Brüssel - Nach dem Skandal um den Verkauf von Sexpuppen mit kindlichem Aussehen leitet die EU-Kommission ein formelles Verfahren gegen den chinesischen Online-Händler Shein ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen, nicht genug gegen den Vertrieb illegaler Produkte auf seiner Plattform zu tun und den Verbraucherschutz zu vernachlässigen.
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