Kinderschutz: Spanien nimmt Social-Media-Riesen ins Visier

Wirtschaft

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez setzt seinen Kampf gegen die Tech-Giganten fort. Die Kinder seien in Gefahr. Jetzt soll die Staatsanwaltschaft gegen Tiktok und Co. eingeschaltet werden.

Sánchez sieht die Kinder in Gefahr. (Archivbild)

Sánchez sieht die Kinder in Gefahr. (Archivbild)

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Madrid - Die spanische Regierung will prüfen lassen, ob die Social-Media-Plattformen X, Meta und Tiktok durch ihre Anwendungen künstlicher Intelligenz möglicherweise Straftaten im Zusammenhang mit der Darstellung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche begehen. Das kündigte Ministerpräsident Pedro Sánchez in einem Beitrag auf X an.

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