Keine Einigung: Chemie-Tarifverhandlungen werden vertagt

Wirtschaft

Die drittgrößte deutsche Industriebranche leidet unter hohen Energiekosten und der schwachen Wirtschaft. Das erschwert die Tarifgespräche für rund 585.000 Beschäftigte. Nun gehen sie in Verlängerung.

Die Chemiebranche kämpft gegen hohe Energiepreise und Wirtschaftsflaute - die Tarifverhandlungen stocken (Archivbild)

Die Chemiebranche kämpft gegen hohe Energiepreise und Wirtschaftsflaute - die Tarifverhandlungen stocken (Archivbild)

(Foto: Jan Woitas/dpa)

Wiesbaden - Die bundesweiten Tarifverhandlungen für rund 585.000 Beschäftigte in der Chemie- und Pharmaindustrie sind auch in der zweiten Runde ergebnislos geblieben. Die Branchengewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC vertagten nach einem Treffen in Wiesbaden erneut die Gespräche. Sie sollen am 24. und 25. März im rheinland-pfälzischen Bad Breisig fortgesetzt werden.

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