Kabinett beschließt Beschränkung für Indexmieterhöhungen

Wirtschaft

Kurzzeitmiete und Möblierung als Schlupfloch für hohe Mieten? Die Bundesregierung möchte vor unfairen Praktiken schützen und macht neue Vorgaben für Indexmieten. Die sind allerdings etwas kompliziert.

Die geplante Reform legt sechs Monate Maximaldauer für Kurzzeitmietverträge fest. In Ausnahmefällen sind acht Monate erlaubt. (Symbolbild)

Die geplante Reform legt sechs Monate Maximaldauer für Kurzzeitmietverträge fest. In Ausnahmefällen sind acht Monate erlaubt. (Symbolbild)

(Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Berlin - Das Bundeskabinett hat eine Reform beschlossen, die Mieterinnen und Mieter vor hohen Kosten schützen und Obdachlosigkeit verhindern soll. Der Entwurf, der den Bundestag noch passieren muss, sieht strengere Vorgaben für Vermieter vor. Er zielt unter anderem darauf ab, weniger Ausnahmen von der Mietpreisbremse zuzulassen. 

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