Italo gegen DB: Netzagentur greift durch

Wirtschaft

Der private Eisenbahnkonzern Italo fühlt sich von der bundeseigenen DB Infra-Go ausgebremst.

Einer der Vorzeigezüge von Italo, aufgenommen in Rom

Einer der Vorzeigezüge von Italo, aufgenommen in Rom

(Foto: dpa/Maurizio Brambatti)

Es wäre eine der größten ausländischen Investitionen im deutschen Schienenverkehr überhaupt. Ab April 2028 will Italo mit zunächst 30 Highspeed-Zügen von Siemens gegen die ICE-Flotte der Deutschen Bahn AG antreten und dafür 3,6 Milliarden Euro inklusive Wartung für 30 Jahre hierzulande ausgeben, was viele Tausend Jobs schaffen und sichern würde. So verspricht es der ehemalige Ferrari-Chef Luca di Montezemolo, der zu den Gründern des weltweit ersten privaten Unternehmens für Highspeed-Verkehr auf der Schiene gehört.

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