Ifo: Stimmung in Reisebranche bricht ein

Wirtschaft

Umbuchungen, Stornierungen und teurere Flüge: Die Eskalation im Nahen Osten trifft Reiseunternehmen hart. Was das für Urlauberinnen und Urlauber bedeutet.

Seit der Eskalation des Konflikts Ende Februar wurden für wichtige Transitländer mit Drehkreuzflughäfen in der Golfregion Reisewarnungen ausgesprochen. (Archivbild)

Seit der Eskalation des Konflikts Ende Februar wurden für wichtige Transitländer mit Drehkreuzflughäfen in der Golfregion Reisewarnungen ausgesprochen. (Archivbild)

(Foto: Altaf Qadri/AP/dpa)

München - Reisebüros und Reiseveranstalter stellen sich aufgrund des Nahost-Konflikts auf deutlich schlechtere Geschäfte und steigende Preise ein. Im März hat sich das Geschäftsklima in der Branche deutlich abgekühlt, wie das Ifo Institut in München mitteilt. Als Hauptursache gilt die Eskalation im Nahen Osten mit Reisewarnungen für wichtige Transitländer der Golfregion.

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