IW: Iran-Krieg zeigt erste Auswirkungen auf Wohnungsmarkt

Wirtschaft

Gestiegene Zinsen und höhere Baukosten belasten Käufer und Bauherren - die Immobilienpreise steigen aus Sicht des Instituts der deutschen Wirtschaft kaum noch. Anders sieht es bei den Mieten aus.

Wohnungen in Hamburg: Die Mieten in Deutschland stehen unter Druck (Archivbild)

Wohnungen in Hamburg: Die Mieten in Deutschland stehen unter Druck (Archivbild)

(Foto: Christian Charisius/dpa)

Frankfurt/Main - Der Iran-Krieg dämpft nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft die Immobilienpreise, während er den Druck auf Mieter verschärft. Im ersten Quartal verteuerten sich Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland mit 0,1 Prozent gemessen am Vorquartal kaum, zeigt der Wohnindex des IW. Auf Jahressicht stiegen die Preise für Eigentumswohnungen um 2,5 Prozent, für Ein- und Zweifamilienhäuser wuchsen sie mit 0,7 Prozent nur leicht.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen