IG Metall: „,Buy not China’ ist eindeutig zu wenig“
Wirtschaft
„Made in Europe“ soll künftig bevorzugt behandelt werden, so will es die EU-Kommission. Die IG Metall hat dies von Anfang an befördert – der Kanzler hat gebremst. Und nun?
IG-Metall-Vize Jürgen Kerner: Die Bundesregierung muss sich sortieren und stärker einsetzen.“
(Foto: Ferdinando Iannone)
Den von der EU-Kommission vorgestellten „Made in Europe“-Quoten geht ein zweijähriges Anrennen voraus. An vorderster Front setzte sich die IG Metall für starke Local-Content-Vorgaben ein – zuletzt auf großer Bühne beim Strategiedialog Automobilwirtschaft mit Industriekommissar Stéphane Séjourné und Kanzler Friedrich Merz im November in Stuttgart.
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