Hohe Spritpreise treiben Fahrgäste zu Bus und Bahn
Wirtschaft
Volle Busse, leere Kassen: Die Energiekrise schickt mehr Menschen in den Nahverkehr - doch die Unternehmen können das Angebot kaum ausweiten. Nun schaltet sich die Politik ein.
Aufgrund der hohen Spritpreise fahren mehr Menschen mit dem ÖPNV - doch die Verkehrsunternehmen können den Bedarf kaum bedienen. (Symbolbild)
(Foto: Hendrik Schmidt/dpa)
Berlin - Die hohen Spritpreise in Deutschland treiben mehr Menschen in Busse und Bahnen - doch der öffentliche Nahverkehr kann die gestiegene Nachfrage wegen knapper Budgets kaum bedienen. Ein Sprecher des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sagte der "Rheinischen Post", man gehe davon aus, "dass die Nachfrage nach ÖPNV-Tickets vor dem Hintergrund gestiegener Kraftstoffpreise für Pkw gestiegen ist".
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