Harte Fronten im Verfahren um Porsche SE
Wirtschaft
Warum hat die Porsche-Holding eine Frau gekündigt, die Vorwürfe gegen einen Vorstand erhoben hatte? Darüber gibt es vor dem Arbeitsgericht ganz unterschiedliche Angaben.
Kleine Gesellschaft mit großen Aktienbeständen: die Porsche SE
(Foto: dpa/Marijan Murat)
In der arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung zwischen der Porsche Automobil Holding SE (PSE) und zwei Mitarbeiterinnen, die Vorwürfe gegen einen Vorstand erhoben hatten, bleiben die Fronten verhärtet. Beim Gütetermin vor dem Stuttgarter Arbeitsgericht kam am Dienstag keine Einigung zustande. Beide Seiten lieferten sich stattdessen einen harten Schlagabtausch um die Vorgänge, die dem Verfahren zugrunde liegen. Der Anwalt der Klägerinnen warf der Porsche SE vor, sie wolle eine der Frauen mit der Kündigung „mundtot“ machen. Dies wies der PSE-Vertreter entschieden zurück.
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