Hapag-Lloyd sieht noch keine Möglichkeit für Hormus-Passage
Wirtschaft
Handelsschiffe der deutschen Großreederei sitzen wegen des Iran-Kriegs im Persischen Golf fest. Man warte auf eine Gelegenheit zur Durchfahrt, sagte Reedereichef Jansen.
Der Niederländer Jansen ist seit Juli 2014 Chef der Reederei Hapag-Lloyd. (Archivbild)
(Foto: Marcus Brandt/dpa)
Hamburg - Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd sieht derzeit keine Option, ihre im Persischen Golf festsitzenden Handelsschiffe durch die Straße von Hormus zu leiten. Es gebe derzeit keine Möglichkeit einer Durchfahrt und man warte auf eine Gelegenheit, sagte Vorstandschef Rolf Habben Jansen. Weitere Details nannte er nicht. Nach früheren Konzernangaben saßen sechs Handelsschiffe der Reederei im Golf fest.
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