Glyphosat-Streit drückt Bayer noch tiefer in die Verlustzone
Wirtschaft
Acht Jahre ist es her, da schluckte Bayer den langjährigen US-Konkurrenten Monsanto. Finanziell war das eine bittere Pille: Rechtsstreitigkeiten zu Glyphosat lasten noch immer schwer auf dem Konzern.
Das Bayerlogo an einem Verwaltungsgebäude in Leverkusen.
(Foto: Oliver Berg/dpa)
Leverkusen - Beim Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer ist der Verlust wegen Glyphosat-Klagen gegen seine US-Tochter Monsanto deutlich gewachsen. Wie der Hersteller des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup in Leverkusen mitteilte, lag der Verlust 2025 bei rund 3,6 Milliarden Euro und damit rund 1,1 Milliarden Euro höher als im Vorjahr.
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