Gift in Babynahrung - Stärkere Kontrolle für Zutat aus China
Wirtschaft
Danone und Nestlé müssen Dutzende Chargen Babynahrung zurückrufen. Eine EU-Behörde entdeckt ein durch Bakterien gebildetes Gift in einer Zutat. Der Skandal hat Konsequenzen.
Der Giftstoff Cereulid wurde bei Kontrollen in Milchpulver entdeckt. (Symbolbild)
(Foto: Armin Weigel/dpa)
Brüssel/Parma - Nach dem Skandal um verunreinigte Babynahrung verstärkt die EU Einfuhrkontrollen für eine Zutat aus China. Jede zweite Lieferung von Arachidonsäure-Öl aus dem Land soll ab morgen besonders auf den Giftstoff Cereulid getestet werden, wie aus einer im EU-Amtsblatt veröffentlichten Entscheidung hervorgeht. Zuvor gab es deshalb nach Angaben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) weltweit Rückrufe von Babynahrung.
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