Gea-Chef sieht Folgen des Irankrieges auch als Chance
Wirtschaft
Deutschlands Maschinenbau kämpft mit Gegenwind aus den USA und China. Der Irankrieg bremst das Wachstum ab. Doch ein Maschinenbauer trotzt dem Abwärtssog.
Gea-Chef Stefan Klebert mahnt einen Abbau von Bürokratie-Ballast an.
(Foto: Christoph Soeder/dpa)
Berlin - Der Maschinen- und Anlagenbauer Gea will von steigenden Energiekosten infolge des Irankrieges profitieren. Man verbrauche selbst nur wenig Energie, der Energiebedarf der Kunden sei aber hoch, sagte Vorstandschef Stefan Klebert der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
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