Experte kritisiert Topgehalt bis 2030 für „geplantes Nichtstun“

Wirtschaft

Die Porsche SE zahlt ihrem Ex-Vorstand Lutz Meschke bis Mitte 2030 dessen Bezüge. Wie ein Experte für Unternehmensführung die Vereinbarung beurteilt.

Schied im Dezember 2025 aus dem Porsche SE-Vorstand aus: Lutz Meschke

Schied im Dezember 2025 aus dem Porsche SE-Vorstand aus: Lutz Meschke

(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Der Corporate-Governance-Experte Christian Strenger kritisiert die Vereinbarung der Porsche SE bezüglich ihres Ex-Vorstands Lutz Meschke, der bis zu seinem ursprünglichen Vertragsende Mitte 2030 seine Bezüge erhält. Sie verstoße gegen den Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK), so ein Kritikpunkt von Strenger gegenüber unserer Zeitung.

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