Erst Frust, jetzt Großauftrag: Warum Mercedes wieder auf Bosch setzt
Wirtschaft
Mercedes setzt nach dem Ärger um Starter-Batterien wieder auf den weltgrößten Zulieferer. Der neue Großauftrag zeigt, wie eng und zugleich kompliziert die Beziehungen sind.
Markus Heyn führt die Kfz-Sparte von Bosch namens Mobility. Bosch konnte nun einen neuen Großauftrag von Mercedes akquirieren.
(Foto: Simon Granville)
Die Beziehungen zwischen Autoherstellern und ihren Zulieferern gleichen in der Regel gut gehüteten Geheimnissen. Welcher Zulieferer welchen Hersteller mit welcher Technologie versorgt, bleibt auf Betreiben der Autobauer meist vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen.
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