Erneut Zehntausende Stellen in der Autoindustrie abgebaut

Wirtschaft

In der Autoindustrie schrumpft die Zahl der Beschäftigten weiter. VDA-Chefin Hildegard Müller sieht die europäischen Standortprobleme vor allem in Brüssel.

VDA-Chefin Hildegard Müller warnt vor weiteren Stellenverlagerungen der Autoindustrie ins Ausland. (Archivbild)

VDA-Chefin Hildegard Müller warnt vor weiteren Stellenverlagerungen der Autoindustrie ins Ausland. (Archivbild)

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Berlin - In der deutschen Automobilindustrie sind im vergangenen Jahr Branchenschätzungen zufolge erneut Zehntausende Stellen abgebaut worden. Demnach waren im vergangenen Jahr 726.000 Menschen im Automobilsektor tätig, wie aus vorläufigen Daten des Verbands der Automobilindustrie (VDA) hervorgeht. Das waren demnach knapp 47.000 Beschäftigte weniger als im Vorjahr und fast 107.000 weniger als im Vorkrisenjahr 2019. 

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