Erfolg des Verkaufs von EBM-Papst hängt an Kultur des US-Konzerns
Wirtschaft
Es war die Wirtschafts-Nachricht der Woche in Baden-Württemberg: Die drei Eigentümerfamilien von EBM-Papst verkaufen den Ventilatorenspezialisten an einen US-Konzern. Ein Experte der Uni Hohenheim ordnet den Vorgang ein.
Marco Henry V. Neumueller, Lehrbeauftragter der Universität Hohenheim und Experte für das Management in Familienunternehmen
(Foto: Marco Henry Neumueller)
Marco Henry V. Neumueller spricht an der Uni Hohenheim im Fachgebiet Unternehmensgründungen und Unternehmertum (Entrepreneurship) auch im kommenden Winter-Semester über „Management in Familienunternehmen“. Dabei geht es immer auch um Baden-Württemberg, das nach seinen Worten die Hochburg der Unternehmer-Familien in Deutschland ist. Die große Nachricht dieser Tage wird sicherlich in seinem Programm auftauchen: Am Montag ist bekannt geworden, dass der Ventilatorenspezialist EBM-Papst mit Sitz in Mulfingen (Hohenlohekreis) für gut fünf Milliarden Euro an den börsennotierten US-Konzern Madison Air verkauft wird.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen