EnBW-Chef: „Wenn man 50 Milliarden investiert, gibt es Rückschläge“

Wirtschaft

Eine Milliardenabschreibung, hohe Strompreise, ehrgeizige Investitionspläne: EnBW-Chef Stamatelopoulos erklärt, warum er den Konzern trotz aller Turbulenzen auf Kurs sieht.

Vorstandschef Georg Stamatelopoulos bezieht Stellung zu kritischen Fragen rund um die EnBW.

Vorstandschef Georg Stamatelopoulos bezieht Stellung zu kritischen Fragen rund um die EnBW.

(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Die EnBW steht unter Druck: Zwei aufgegebene Offshore-Windprojekte in Großbritannien kosten den Energiekonzern 1,2 Milliarden Euro, hinzu kommen Abschreibungen bei der Batteriespeicher-Tochter Senec. Gleichzeitig investiert Deutschlands drittgrößter Energieversorger Milliarden in Netze, Erneuerbare und neue Gaskraftwerke. Vorstandschef Georg Stamatelopoulos weist Vorwürfe zurück, verteidigt die damaligen Entscheidungen – und erklärt, wie der Strom günstiger wird.

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