Ein griechischer Tycoon trotzt den Mullahs

Wirtschaft

Der Krieg im Iran kostet Menschenleben und verteuert Öl, Gas und Sprit weltweit. Doch es gibt auch Kriegsgewinner. Der Reeder George Prokopiou ist einer davon.

Vereinigte Arabische Emirate, Chaur Fakkan: Ein Mann geht auf den Felsen am Ufer spazieren, während Öltanker und Frachtschiffe in der Straße von Hormus aufgereiht sind.

Vereinigte Arabische Emirate, Chaur Fakkan: Ein Mann geht auf den Felsen am Ufer spazieren, während Öltanker und Frachtschiffe in der Straße von Hormus aufgereiht sind.

(Foto: Altaf Qadri/AP/dpa)

Wann und wie der Iran-Krieg endet, weiß niemand. Gewinner aber gibt es schon: die griechischen Reeder. Einer von ihnen ist George Prokopiou. Während viele Schiffseigner angesichts der Drohungen aus Teheran Fahrten im Persischen Golf vermeiden, schickte Prokopiou in dieser Woche gleich fünf seiner Supertanker durch die Straße von Hormus. Damit beweist der 79-jährige Tycoon einmal mehr seinen Mut zum Risiko – ganz in der Tradition der legendären griechischen „Tankerkönige“ Aristoteles Onassis und Stavros Niarchos, die mit ihren Flotten in Krisen und Kriegen Milliarden verdienten.

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