EU-Millionenhilfe verpufft in der Landwirtschaft

Wirtschaft

Brüssel will Innovationen in den bäuerlichen Betrieben vorantreiben. Doch viele EU-Hilfen bleiben wirkungslos, kritisiert der Europäische Rechnungshof.

Effektive Landwirtschaft und Innovation hängen eng  zusammen. Die EU fördert in diesem Bereich viele Projekte – nicht immer mit Erfolg.

Effektive Landwirtschaft und Innovation hängen eng zusammen. Die EU fördert in diesem Bereich viele Projekte – nicht immer mit Erfolg.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Werbung vermittelt gerne ein romantisierendes Bild von Europas Landwirtschaft. Den Verbrauchern wird gerne ein Idyll präsentiert, mit grünen Wiesen, wogenden Weizenfeldern und einem Bauern, der seine Rösslein einspannt. Die Realität ist aber eine andere. Die meisten Betriebe sind moderne Industrieunternehmen, die auf Effizienz getrimmt sind. Ohne ständig neue Innovationen ist es allerdings nicht möglich, die Produktivität weiter zu erhöhen, die Nachhaltigkeit zu verbessern und auch den Landwirten das Leben zu erleichtern. Um diesen Bereich der Neuentwicklungen gezielt zu fördern, hat die Europäische Union ein Programm ins Leben gerufen und ihm einen EU-typischen Namen verpasst: Europäische Innovationspartnerschaft für Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft (EIP-AGRI).

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