E-Autos werden hauptsächlich von Immobilienbesitzern gekauft

Wirtschaft

Ein neuer Zuschuss soll auch Mittel- und Geringverdienern Elektroautos schmackhaft machen. Daten der HUK Coburg zeigen: Bislang fahren fast nur Immobilieneigentümer elektrisch.

Eine Ladesäule am Flughafen Leipzig/Halle. Für Großstädter ohne eigenen Stellplatz ist das Laden eines E-Autos umständlicher und teurer als für Eigenheimbesitzer. (Symbolbild)

Eine Ladesäule am Flughafen Leipzig/Halle. Für Großstädter ohne eigenen Stellplatz ist das Laden eines E-Autos umständlicher und teurer als für Eigenheimbesitzer. (Symbolbild)

(Foto: Jan Woitas/dpa)

Coburg - Der Kauf eines Elektroautos ist in Deutschland bislang weitgehend Immobilieneigentümern vorbehalten. Nach einer Analyse der HUK Coburg werden 81 Prozent aller privat zugelassenen E-Autos von Menschen gefahren, die Haus- oder Wohnung besitzen. Demnach haben 4,8 Prozent der Eigenheimbesitzer ein E-Auto, aber nur 1,6 Prozent derjenigen ohne Wohneigentum, wie der größte deutsche Kfz-Versicherer mitteilte. Die Zahlen beziehen sich auf reine Batterieautos, Hybride sind nicht eingerechnet.

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