Drahtseilakt für den Kanzler bei den Gewerkschaften
Wirtschaft
Der Auftritt von Friedrich Merz beim Gewerkschaftsbund an diesem Dienstag wird zeigen, wie viel Konfrontation der Republik noch droht, meint unser Autor.
Der Empfang für Friedrich Merz beim DGB wird nicht sehr warmherzig ausfallen.
(Foto: Michael Kappeler/dpa)
Der Bundeskanzler darf an diesem Dienstagmorgen einen höflichen Empfang beim Bundeskongress des Gewerkschaftsbundes erwarten – auf warme Worte sollte Friedrich Merz aber nicht hoffen. Zu sehr klingt den Delegierten noch seine schrille Eröffnungsfanfare für die angepeilten Reformen in den Ohren, wonach sich der Wohlstand des Landes mit Work-Life-Balance und Vier-Tage-Woche nicht erhalten lasse.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen