Der jüdische Fotograf, dessen Mercedes-Bilder die Nazis faszinierten
Wirtschaft
Schnelle Autos und Pinup-Girls, das waren bevorzugte Motive von Zoltan Glass. In den 30er-Jahren war der Fotokünstler eine Marke in Deutschland. Heute ist er fast vergessen.
Das Foto von Zoltan Glass (rechts) zeigt den Mercedes-Rennfahrer Manfred von Brauchitsch im Stromlinien-SSKL 1933 auf der Avus-Rennbahn.
(Foto: Hatje Cantz)
Genau 25 Jahre ist es nun her, da haben Wolfgang Rolli und Thomas Buchsteiner einen Schatz gehoben und ihn der Nachwelt zugänglich gemacht. 2001 initiierten der damalige Leiter des Mercedes-Benz-Museums und der mit ihm befreundete Tübinger Kulturwissenschaftler eine Foto-Ausstellung, die von Stuttgart aus später um die Welt gehen und für einen riesigen Erfolg sorgen sollte. Und das mit Werken eines Künstlers, der damals – 20 Jahre nach seinem Tod – nur Experten noch etwas sagte: Zoltan Glass, ein wahrer Meister seines Fachs.
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