Der Airfryer-Boom - warum sind die Küchengeräte so gefragt?

Wirtschaft

Die Heißluftfritteuse erobert deutsche Küchen. Ist sie ein praktischer Helfer oder doch nur ein Trendobjekt? Ein Experte hat Zweifel am Mehrwert.

Ist der Korb befüllt, kann der Airfryer gestartet werden.

Ist der Korb befüllt, kann der Airfryer gestartet werden.

(Foto: Christian Charisius/dpa)

Frankfurt - Backofen, Kaffeemaschine, Toaster und Mikrowelle haben einen festen Platz in deutschen Küchen. Vielerorts ist inzwischen ein weiteres Gerät hinzugekommen - die Heißluftfritteuse, kurz Airfryer. Laut dem Marktforscher NIQ wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 5,8 Millionen Stück verkauft. 2019 waren es noch 1,3 Millionen. 

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