DGB-Chefin hält den Sozialstaat weiterhin für bezahlbar
Wirtschaft
Nach ihrer Wiederwahl an der DGB-Spitze macht Yasmin Fahimi den Reformern in Regierung und Wirtschaft eine Kampfansage – gerade beim Ringen um den Acht-Stunden-Tag.
DGB-Chefin Yasmin Fahimi freut sich über ein Wahlergebnis von 96 Prozent.
(Foto: Fabian Sommer/dpa)
Es ist eine Rede, wie man sie auf Gewerkschaftskongressen womöglich so noch nicht gehört hat: Auf knapp eineinhalb Stunden verdichtet die soeben wiedergewählte Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, die Lage der Arbeitnehmervertreter in einer Zeit, in der viele gewerkschaftliche Errungenschaften auf dem Spiel stehen. Fast Satz für Satz eine Aufforderung an die eigenen Reihen, für diese zu kämpfen – und eine Warnung an die politischen Gegner, sich auf harten Widerstand der Gewerkschaften einzustellen.
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