China verhängt Handelsbeschränkungen gegen japanische Firmen

Wirtschaft

Peking will den Export sogenannter Dual-Use-Güter an Rüstungsbetriebe in Japan beschränken - und erhöht damit den Druck auf den Rivalen. Was bedeuten die Maßnahmen für betroffene Firmen?

Chinas Behörden erhöhen den wirtschaftlichen Druck auf Japan. (Symbolbild)

Chinas Behörden erhöhen den wirtschaftlichen Druck auf Japan. (Symbolbild)

(Foto: Johannes Neudecker/dpa)

Peking - China hat 20 japanische Unternehmen auf eine Liste für Exportbeschränkungen gesetzt und damit die Spannungen im Verhältnis beider Staaten verschärft. Betroffen sind nach Angaben des Handelsministeriums mehrere Tochterfirmen des börsennotierten Großkonzerns Mitsubishi Heavy Industries sowie weitere Unternehmen unter anderem aus der Luftfahrt- und Rüstungsbranche. Sie dürfen ab sofort keine chinesischen Exportgüter mehr beziehen, die sowohl für zivile als auch militärische Zwecke eingesetzt werden können.

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