Chemie-Tarifgespräche für 585.000 Beschäftigte fortgesetzt

Wirtschaft

Arbeitgeber und Gewerkschafter ringen inmitten der Krise um Lohnsteigerungen und Jobsicherung für die drittgrößte deutsche Industriebranche. Es bleiben noch Knackpunkte am Verhandlungstisch.

Werksgelände von BASF: Die Chemiebranche kämpft gegen hohe Energiepreise und die schwache Konjunktur. (Archivbild)

Werksgelände von BASF: Die Chemiebranche kämpft gegen hohe Energiepreise und die schwache Konjunktur. (Archivbild)

(Foto: Uwe Anspach/dpa)

Wiesbaden - Die bundesweiten Tarifverhandlungen für rund 585.000 Beschäftigte in der Chemie- und Pharmaindustrie sind in die zweite Runde gegangen. In Wiesbaden treffen sich die Branchengewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC, die Gespräche sind bis Dienstag angesetzt. Der aktuelle Tarifvertrag für die Branche läuft Ende Februar aus.

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