Bundeswehr bestellt Infanterie-Ausrüstung bei Rheinmetall

Wirtschaft

Die Digitalisierung hat längst auch in der Kriegsführung Einzug gehalten, die Infanterie wird vernetzt mit anderen Truppenteilen. Die Bundeswehr-Infanteristen bekommen nun gewissermaßen ein Upgrade.

Die Gladius genannte Kampfausrüstung von Rheinmetall auf der Nürnberger Sicherheitstechnik-Messe Enforce Tac 2025. Ähnlich sieht die nun bestellte Bundeswehr-Ausrüstung aus. (Archivbild)

Die Gladius genannte Kampfausrüstung von Rheinmetall auf der Nürnberger Sicherheitstechnik-Messe Enforce Tac 2025. Ähnlich sieht die nun bestellte Bundeswehr-Ausrüstung aus. (Archivbild)

(Foto: Daniel Karmann/dpa)

Düsseldorf - Nach milliardenschweren Bestellungen für Panzer, Munition und Satelliten hat die Bundeswehr beim Rüstungskonzern Rheinmetall nun auch Infanterieausrüstung bestellt. Das Unternehmen teilte in Düsseldorf mit, dass das Bundeswehr-Beschaffungsamt einen Auftrag über 1,04 Milliarden Euro für Soldatensysteme namens "Infanterist der Zukunft - Erweitertes System" erteilt habe. 

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