Brüssel nimmt Shein ins Visier
Wirtschaft
Der Online-Händler sorgte in den vergangenen Wochen für Skandale um Sexpuppen in Kinderoptik und Waffen. Nun erhöht die EU-Kommission den Druck.
In Paris verkauft der Onlinehändler Shein seine Kleidung auch in einem richtigen Laden. Das große Geschäft wird aber im Internet abgewickelt.
(Foto: Aurelien Morissard/AP/dpa)
Brüssel verliert die Geduld mit dem Onlinehändler Shein. Die EU-Kommission hat ein formelles Verfahren gegen die Plattform eingeleitet. „Grund dafür sind das suchterzeugende Design der Plattform, die mangelnde Transparenz der Empfehlungssysteme sowie der Verkauf illegaler Produkte, darunter kinderpornografisches Material“, heißt es in einer Mitteilung der Behörde am Dienstag.
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