Bosch-Chef: Kein Mitarbeiter wird gezwungen, für die Rüstung zu arbeiten

Wirtschaft

Konzernchef Stefan Hartung will auch die Verteidigungsindustrie beliefern. Ein Ersatz für das schwache Autogeschäft wird daraus aber nicht werden.

Bosch-Chef Stefan Hartung (links) stellte sich den Fragen von Anne Guhlich, stellvertretende Chefredakteurin der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten und Joachim Dorfs, Chefredakteur der beiden Zeitungen.

Bosch-Chef Stefan Hartung (links) stellte sich den Fragen von Anne Guhlich, stellvertretende Chefredakteurin der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten und Joachim Dorfs, Chefredakteur der beiden Zeitungen.

(Foto: Lichtgut/Julian Rettig)

Der Stuttgarter Bosch-Konzern wird seine Beschäftigten nicht zwingen, an der Produktion von Rüstungsgütern mitzuwirken. Mitarbeiter, die das nicht wollen, hätten die Freiheit, das nicht zu tun, sagte Bosch-Chef Stefan Hartung bei der Diskussion „StZ im Gespräch“ der Stuttgarter Zeitung und „Treffpunkt Foyer“ der Stuttgarter Nachrichten.

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