Bosch-Chef: Beschäftigte sollen wissen, woran sie sind

Wirtschaft

Auch vor einem großen Leserpublikum findet der Bosch-Chef Stefan Hartung persönliche Worte zum Stellenabbau und Werkschließungen in seinem Konzern.

Stefan Hartung (l.)  im Gespräch mit Chefredakteur Joachim Dorfs und Stellvertreterin Anne Guhlich.

Stefan Hartung (l.) im Gespräch mit Chefredakteur Joachim Dorfs und Stellvertreterin Anne Guhlich.

(Foto: Lichtgut/Julian Rettig)

Stefan Hartung legt wieder ein enormes Tempo vor. Dem Bosch-Chef hilft dabei seine schnelle Auffassungsgabe und eine enorme Sprechgeschwindigkeit. Das passt dann besonders gut zum Thema, wenn der 60-Jährige an diesem Abend auf den externen Schrittmacher der deutschen Autoindustrie zu sprechen kommt: China. „Die chinesischen Kunden wollen von uns die Produkte immer schneller, immer billiger und immer mehr davon“, sagt der Vorsitzende der Bosch-Geschäftsführung im Gespräch mit Joachim Dorfs und Anne Guhlich, dem Chefredakteur und der stellvertretenden Chefredakteurin von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten.

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