Blockade am Golf – Wie der Krieg Reeder und Schiffe trifft
Wirtschaft
Tanker und Frachter stecken wegen des Iran-Kriegs am Persischen Golf fest. Gleichzeitig steigen Treibstoffpreise, Schiffsversicherungen werden teuer. Die Folgen bekommen nicht nur Reeder zu spüren.
Weil die Straße von Hormus infolge des Iran-Kriegs praktisch gesperrt ist, ist der Schiffsverkehr zum Erliegen gekommen. (Archivbild)
(Foto: Altaf Qadri/AP/dpa)
Hamburg/Dubai - Die Straße von Hormus, die Meerenge südlich des Irans, führt in den Persischen Golf – aus maritimer Sicht ist es zurzeit eine Sackgasse. Weil die wichtige Wasserstraße wegen des Kriegs und drohender iranischer Angriffe für den Schiffsverkehr praktisch gesperrt ist, liegen dort hunderte Tanker, Containerschiffe und Frachter fest. Für Reedereien und den Welthandel hat das weitreichende Folgen:
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