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Wirtschaft
Der Ulmer Schmiermittelspezialist hat seinen Umsatz erneut gesteigert. Um weiteres Wachstum möglich zu machen, ist ein Neubau im Ulmer Norden geplant.
Zufrieden mit den Zahlen: Die Liqui-Moly-Geschäftsführer Salvatore Coniglio, Günter Hiermaier und Uli Weller (von links).
(Foto: Liqui Moly)
Der Ulmer Schmiermittelspezialist Liqui Moly, der zum Würth-Konzern gehört, hat erneut einen Umsatzrekord erzielt. Bereits 2024 wurde die lange anvisierte Schallmauer von einer Milliarde Euro durchbrochen. Im vergangenen Jahr waren es dann noch einmal 8 Prozent mehr – und das trotz politisch und wirtschaftlich turbulenter Zeiten. Die konkrete Umsatzzahl teilt der Konzern in diesem Jahr erstmals auch auf Nachfrage nicht mit. Auf Basis der Vorjahreszahlen lässt sich aber errechnen, dass er bei rund 1,1 Milliarden Euro liegen muss. Das berichtet die Südwest Presse.
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