Bei Audi gezogen: Was hat es mit der „Schlechtwetterklausel“ auf sich?
Wirtschaft
Der Audi-Vorstand will die Zukunftsvereinbarung neu verhandeln. Auch der Betriebsrat sieht Änderungsbedarf. Ein Blick auf eine Klausel, die in Krisenzeiten greift.
Audi in Neckarsulm: Die Zukunft des Standorts ist ungewiss.
(Foto: Sven Hoppe/dpa, Bernd Weißbrod/dpa)
Der Audi-Standort Neckarsulm ist im Zuge des großen Sparplans beim Volkswagen-Konzern von der Schließung bedroht. Gernot Döllner, Chef des Autobauers mit Hauptsitz in Ingolstadt, hat nun die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen – und will somit über die im Vorjahr getroffene Zukunftsvereinbarung neu verhandeln.
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