Bahn: Rahmenverträge frühestens 2031?
Wirtschaft
Um länger laufende Rahmenverträge für Trassen wird zurzeit seitens der Bahn mit privaten Konkurrenten gerungen. Das hat Auswirkungen auf Investitionen für Highspeedzüge.
Mit dem „Frecciarossa“ (Roter Pfeil) will Trenitalia der Deutschen Bahn im Fernverkehr Paroli bieten.
(Foto: Rainer Jensen/dpa)
Im deutschen Schienenfernverkehr werden voraussichtlich frühestens zum Fahrplan 2031 wieder länger laufende Rahmenverträge für Trassen vergeben. Es zeichnet sich nach Informationen unserer Redaktion ab, dass die bundeseigene DB Infra-Go AG ihre bisher beabsichtigte frühere Wiedereinführung ab 2029 in Kürze aufgeben wird, weil es anhaltende Widerstände von bereits etablierten Unternehmen und besonders von Flixtrain gibt. Damit bekäme ein interessierter neuer Highspeed-Anbieter wie Italo frühestens in fünf Jahren mehr Investitionssicherheit – und Siemens zumindest zeitnah keinen erhofften Milliardenauftrag für bis zu 30 neue Velaro-Highspeedzüge aus Krefeld.
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