Rotstift und Kostendruck bei BASF: 4.800 Stellen weggefallen
Wirtschaft
Die schweren Zeiten in der Chemiebranche halten an. BASF-Chef Markus Kamieth sieht keine schnelle Erholung und erwartet erneut ein Übergangsjahr. Das bekommen auch die Beschäftigten zu spüren.
BASF spart Milliarden gegen die Krise in der Chemiebranche (Archivbild)
(Foto: Uwe Anspach/dpa)
Ludwigshafen - Investitionen gedrosselt, Tausende Jobs abgebaut: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF drückt bei seinem Sparkurs aufs Tempo. Der Kostendruck in der Chemieindustrie gerade in Deutschland sei hoch, sagte Vorstandschef Markus Kamieth in Ludwigshafen. Der Dax-Konzern werde deshalb auch in den nächsten Jahren konsequent daran arbeiten, die Produktivität zu verbessern, effizienter zu werden und beim Personal zu sparen.
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