BASF plant globalen Hub in Indien – Kritik

Wirtschaft

Mit einem neuen Knotenpunkt möchte der Konzern seine Services effizienter aufstellen. Ob und wie viele Stellen in Deutschland betroffen sind, ist offen – die Gewerkschaft reagiert alarmiert.

Der Bereich Global Business Services beschäftigt laut BASF rund 8.500 Mitarbeitende. (Symbolbild)

Der Bereich Global Business Services beschäftigt laut BASF rund 8.500 Mitarbeitende. (Symbolbild)

(Foto: Uwe Anspach/dpa)

Ludwigshafen - Der BASF-Konzern bündelt künftig mehrere Dienstleistungen in einem neuen globalen Knotenpunkt (Hub) in Indien. Auch aus dem Berliner Standort sollen Stellen dorthin verlagert werden. Grund sei unter anderem eine deutliche Steigerung der Kosteneffizienz, teilte das Dax-Unternehmen in Ludwigshafen mit. "Mit diesem Schritt planen wir, den Bereich Global Business Services systematisch weiterzuentwickeln, um unsere Unternehmensstrategie mit möglichst wettbewerbsfähigen Servicestrukturen zu unterstützen", erklärte Finanzvorstand Dirk Elvermann.

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