Außenhandel mit Ski und Snowboards fehlt der Schwung
Wirtschaft
Wärmere Winter drücken die Nachfrage: 2024 importierte Deutschland fast 30 Prozent weniger Wintersportartikel als zehn Jahre zuvor.
Das Geschäft mit Ski und Snowboards lahmt.
(Foto: Swen Pförtner/dpa)
Wiesbaden - Angesichts immer wärmerer Winter schwächelt der deutsche Außenhandel mit Ski und Snowboards. So wurden im Jahr 2024 nur noch 518.800 einschlägige Wintersportartikel im Wert von 71,7 Millionen Euro importiert, wie das Statistische Bundesamt kurz vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo mitteilte.
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