Anlagenbauer Gea schraubt Ziele nach oben
Wirtschaft
Ob Milch oder Bier - bei der industriellen Herstellung solcher Lebensmittel ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Anlagen von Gea dabei zum Einsatz kamen. Die Düsseldorfer Firma ist auf Wachstumskurs.
Gea-Logo am Düsseldorfer Unternehmenssitz (Archivbild)
(Foto: Roberto Pfeil/dpa)
Düsseldorf - Trotz der Konjunkturflaute hat der Maschinen- und Anlagenbauer Gea bessere Geschäfte gemacht und schraubt seine Wachstumsziele nach oben. Wie das Dax-Unternehmen in Düsseldorf mitteilte, stieg der Umsatz im vergangenen Jahr um 1,4 Prozent auf 5,5 Milliarden und der Nettogewinn um 7,5 Prozent auf rund 0,4 Milliarden Euro. Dabei profitierte Gea von einer steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Technologien - also Maschinen und Anlagen, die relativ wenig Energie und Wasser benötigen und die zu einem geringen Abfallaufkommen führen.
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